Ist InfraQ eine Personalvermittlung?
Nein. InfraQ vermittelt keine IT-Mitarbeiter. InfraQ übernimmt technische Aufgaben, laufenden Betrieb und definierte Verantwortungsbereiche dort, wo Zeit oder Spezialwissen fehlt.
IT-Fachkräftemangel · Kapazität · Niederbayern
InfraQ übernimmt technische Aufgaben, laufenden Betrieb und definierte Verantwortungsbereiche dort, wo intern Zeit oder Spezialwissen fehlt. Keine Personalvermittlung. Ergänzung der bestehenden IT oder vollständige Betreuung, je nach Situation.
Keine Personalvermittlung
Interne IT ergänzen oder Aufgaben übernehmen
Persönlich aus Niederbayern
Kurz beantwortet
Oft geht es nicht zuerst um eine neue Stellenanzeige, sondern darum, welche Arbeit zuverlässig erledigt werden muss und wie sie zwischen interner IT und einem technischen Partner aufgeteilt werden kann.
Nein. InfraQ vermittelt keine IT-Mitarbeiter. InfraQ übernimmt technische Aufgaben, laufenden Betrieb und definierte Verantwortungsbereiche dort, wo Zeit oder Spezialwissen fehlt.
Nein. Manche Unternehmen brauchen eine vollständige externe Betreuung. Andere brauchen Entlastung im Tagesgeschäft, einzelne Bereiche oder zusätzliche Projektkapazität. Die Aufteilung hängt vom Unternehmen ab.
Nicht jede fehlende Kapazität muss durch eine neue Vollzeitstelle gelöst werden. Wiederkehrende oder spezialisierte Aufgaben können extern betreut werden, während Unternehmenswissen und Prioritäten intern bleiben.
Diese Seite behandelt Kapazitätsengpässe, Vertretung, Wissensabhängigkeit und Aufgabenverteilung. Einen allgemeinen Überblick zu InfraQ gibt es auf infraq.de.
Zwei Einstiege
Der IT-Kapazitäts-Check stellt verständliche Fragen zu Organisation, Auslastung, Vertretung, Dokumentation, Projekten und Spezialwissen. Danach seht ihr direkt, wo zusätzliche Unterstützung sinnvoll sein könnte. Ohne Personalbedarfsrechnung.
Wenn offene Stellen, Projektstau, fehlende Vertretung oder fehlendes Spezialwissen bereits klar sind, könnt ihr InfraQ direkt ansprechen. Der Check bleibt optional.
Situation
Viele Unternehmen finden keine passende IT-Person oder können Stellen nicht dauerhaft besetzen. Gleichzeitig laufen Betrieb und Projekte weiter. Die interne IT wird dabei nicht als Problem dargestellt. Es geht um fehlende Kapazität und klare Aufgabenteilung.
Ein Administrator oder ein kleines Team stemmt Betrieb, Benutzerfragen und Sonderfälle. Die Arbeit wird erledigt, aber Planbarkeit und Freiraum für Projekte bleiben eng.
Microsoft 365, Netzwerk, Backup, Arbeitsplatzstandards oder Standortthemen sind bekannt, werden aber immer wieder verschoben, weil das Tagesgeschäft Vorrang hat.
Systeme laufen. Offen bleibt oft, wer Zugänge, Dienstleister und Zuständigkeiten vollständig überblickt, wenn etwas weitergegeben werden muss.
Neue Mitarbeiter, Notebooks und Zugänge sollen zügig funktionieren. Wenn Kapazität fehlt, dauert die Einrichtung länger als der Rest des Unternehmens braucht.
Solange die zuständige Person erreichbar ist, wirkt alles stabil. In Vertretungszeiten fehlt oft eine zweite technische Instanz für kritische Abläufe.
Mehr Mitarbeiter, Geräte, Standorte oder Anwendungen erhöhen den Aufwand. Die IT-Struktur bleibt gleich. Dann braucht es eher Aufgabenteilung als sofort eine neue Vollzeitstelle für jedes Thema.
Aufgabenverteilung
Das ist die zentrale Frage hinter IT-Fachkräftemangel. Nicht jede Aufgabe braucht denselben Umgang. Manche Themen bleiben sinnvoll intern, weil sie Unternehmenswissen brauchen. Andere lassen sich klar abgrenzen und extern betreuen. Wieder andere werden gemeinsam gesteuert.
Die Aufteilung hängt von Größe, vorhandener IT, Fachanwendungen und gewünschter Verantwortung ab. Es gibt kein festes Schema für jedes Unternehmen.
Zusammenarbeit
Nicht jedes Unternehmen passt genau in eines dieser Modelle. Oft entsteht eine Mischung. Entscheidend ist, dass Zuständigkeiten klar bleiben.
Modell 1
Ohne eigene IT-Abteilung übernimmt InfraQ den Großteil der laufenden technischen Aufgaben: Arbeitsplätze, Benutzer, Microsoft 365, Netzwerk, Server oder Cloud, Backup, Sicherheit und Dokumentation im vereinbarten Umfang.
Modell 2
Eure interne IT bleibt verantwortlich. InfraQ entlastet bei wiederkehrendem Betrieb, Spezialthemen, Vertretung, Dokumentation oder Spitzenlast. Ziel ist Ergänzung, nicht Ersatz.
Modell 3
Wenn der Betrieb läuft, aber Vorhaben liegen bleiben, bringt InfraQ zeitlich begrenzte Kapazität für konkrete Projekte. Danach kann die Betreuung enden oder in ein laufendes Modell übergehen.
Unklar, welches Modell passt? Der IT-Kapazitäts-Check gibt eine erste Richtung, kein fertiges Vertragspaket.
IT-Kapazitäts-Check startenPrinzip
Manche Aufgaben treten regelmäßig auf, brauchen Spezialwissen oder nur wenige Stunden im Monat. Andere sind klar projektiert. Dann zählt eher, wer die Arbeit zuverlässig übernimmt, als sofort eine weitere Stelle für jedes Einzelthema zu schaffen.
Zuerst klären, welche Aufgaben anfallen und wie oft. Danach entscheiden, was intern bleibt und was extern sinnvoll betreut wird. Neueinstellungen bleiben möglich. Sie sind nicht die einzige Antwort.
Einheitliche Arbeitsplätze, klare Benutzerabläufe und nachvollziehbare Dokumentation reduzieren Sonderfälle. Das schafft Kapazität, ohne dass das Team größer werden muss.
Wenn kritische Kenntnisse bei einer Person liegen, fehlt Vertretung. Eine zweite technische Instanz und dokumentierte Zuständigkeiten machen Urlaub, Krankheit und Wechsel planbarer.
Mehr Mitarbeiter und Standorte erhöhen den IT-Aufwand. Die Aufteilung von Betrieb und Projekten sollte mitwachsen, bevor Themen dauerhaft liegen bleiben.
Leistungsbereiche
InfraQ übernimmt definierte technische Bereiche. Der Nutzen liegt in entlastetem Alltag, planbaren Projekten und klarer Zuständigkeit. Nicht in einem Produktkatalog.
Einrichtung, Geräte, Software, Onboarding und Offboarding so organisieren, dass neue und bestehende Mitarbeiter zuverlässig arbeiten können.
Benutzer, Lizenzen, Mehrfaktor-Authentifizierung, Postfächer und Administration so betreuen, dass der Alltag klar bleibt und Sonderfälle abnehmen.
Zentrale Systeme und Cloud-Dienste im vereinbarten Umfang betreiben, damit Anwendungen und Dateien erreichbar bleiben.
LAN, WLAN, Firewall und Standortverbindungen so pflegen, dass Arbeitsplätze und Dienste stabil zusammenhängen.
Sicherungen beobachten und die Frage der Wiederherstellung im Blick behalten, statt nur zu hoffen, dass etwas gesichert wird.
Schutzmaßnahmen, Updates, Berechtigungen und Adminzugänge an die tatsächliche Umgebung anpassen. Sachlich, ohne Panikkommunikation.
Migrationen, Modernisierungen, neue Standorte oder Systemwechsel mit zusätzlicher Kapazität umsetzen, ohne das Tagesgeschäft zu blockieren.
Systeme, Zuständigkeiten, Dienstleister und Änderungen nachvollziehbar halten, damit Wissen nicht nur in einzelnen Köpfen liegt.
Wechsel und Projektstau
Ein Mitarbeiterwechsel oder eine unbesetzte Stelle ist kein Grund für Aktionismus. Zuerst Übersicht schaffen. Bitte keine Passwörter, Adminzugänge oder geheimen Schlüssel über diese Seite senden.
Welche Systeme betreut die Person? Welche Zugänge existieren? Welche Dokumentation gibt es? Welche Dienstleister kennt nur diese Person? Welche administrativen Konten müssen geprüft werden? Welche laufenden Projekte gibt es? Welche Aufgaben sollen künftig intern oder extern liegen?
InfraQ kann definierte Aufgaben übernehmen, während ihr sucht oder neu organisiert. Das ist eine technische Brücke, keine Personalvermittlung und kein Versprechen, jede Stelle dauerhaft zu ersetzen.
Microsoft 365 aufräumen, Server erneuern, Netzwerk dokumentieren, WLAN modernisieren, Backup prüfen, Mehrfaktor-Authentifizierung einführen, Arbeitsplätze standardisieren, Standort anbinden oder Berechtigungen bereinigen. Alles Themen, die zusätzliche Kapazität brauchen, nicht zwingend Drama.
IT-Kapazitäts-Check
Keine Kontaktdaten vor dem Ergebnis. Keine Prozentwerte. Keine Fake Scores. Der Check liefert eine qualitative Ersteinschätzung zu Kapazität, Vertretung und Aufgabenverteilung. Keine Personalbedarfsrechnung.
Start
Fragen zu Organisation, Auslastung, Vertretung, Dokumentation, Projekten, Spezialwissen, Wachstum und gewünschter Unterstützung. Antwortbar ohne tiefes Technikwissen.
01 / 09
Check abgeschlossen
Eure Einordnung steht direkt darunter. Danach könnt ihr optional Kontakt aufnehmen.
Kontakt
Der Check ist ein Angebot zur Orientierung. Wenn ihr bereits Unterstützung braucht, könnt ihr InfraQ hier direkt kontaktieren. Nach einem Check nehmen wir eure Antworten intern mit und fragen sie nicht erneut ab.
Bei InfraQ habt ihr mit Marco und Sebastian direkte Ansprechpartner, die eure Situation kennenlernen und Aufgabenverteilung mit euch abstimmen.
Telefon: +49 8546 449988-0
Unverbindlich
Erst verstehen, dann entscheiden.
Wir haben eure Angaben erhalten und melden uns bei euch.
Zusammenarbeit
Kein starrer Standardprozess. Die Reihenfolge bleibt bewusst: erst verstehen, dann aufteilen, dann übernehmen. Nicht jeder Ablauf ist exakt gleich.
Wer betreut heute was? Welche Aufgaben kosten besonders viel Zeit? Welche Projekte bleiben liegen? Wo bestehen Wissenslücken?
Was soll intern bleiben? Was kann InfraQ übernehmen? Wo wird gemeinsam gearbeitet?
Nur notwendige technische Zugänge. Bestehende Dokumentation übernehmen oder ergänzen.
Nicht alles an einem Tag umstellen. Prioritäten setzen und Änderungen geplant umsetzen.
Zuständigkeiten bleiben nachvollziehbar. Betrieb, Vertretung und Weiterentwicklung im vereinbarten Umfang begleiten.
Kosten
Wie teuer externe IT-Unterstützung ist, hängt unter anderem von Mitarbeiterzahl, Arbeitsplätzen, Standorten, Systemen, gewünschter Aufgabenverteilung, Supportbedarf, Server, Cloud, Netzwerk, Backup, Sicherheit, Projekten und vorhandener Dokumentation ab. Ohne Bestandsaufnahme sind Pauschalpreise oder Personalkostenvergleiche nicht seriös.
Orientierung über den Check, oder direkt mit InfraQ sprechen.
Region
InfraQ betreut mittelständische Unternehmen aus Passau, Deggendorf und dem umliegenden Niederbayern. Dazu gehören unter anderem Plattling, Osterhofen, Vilshofen und Straubing. Die Zusammenarbeit kann vor Ort und remote erfolgen. Entscheidend sind klare Zuständigkeiten und erreichbare Ansprechpartner, nicht eine Ortsliste.
Dieser Einstieg ist unter it-fachkraeftemangel.itpassau.de erreichbar. InfraQ hat seinen Sitz in Windorf bei Passau.
FAQ
Kurze, konkrete Antworten zu Kapazität, Auslagerung und Zusammenarbeit.
Technische Aufgaben, laufenden Betrieb und definierte Bereiche können extern übernommen werden, während ihr sucht, entlastet oder bewusst ohne zusätzliche Stelle organisiert. InfraQ vermittelt keine Mitarbeiter, sondern übernimmt Arbeit dort, wo Kapazität oder Spezialwissen fehlt.
Ja. Die interne IT bleibt für Unternehmenswissen und Prioritäten verantwortlich. InfraQ kann Support, Spezialthemen, Dokumentation, Vertretung oder Projekte übernehmen. Die Aufteilung wird gemeinsam festgelegt.
Nein. Manche Unternehmen brauchen eine vollständige externe Betreuung. Andere brauchen nur Entlastung oder zusätzliche Projektkapazität. Nicht jedes Unternehmen passt genau in ein Modell.
Häufig geeignet sind Arbeitsplätze und Benutzer, Microsoft 365, Server und Cloud, Netzwerk und WLAN, Backup, IT-Sicherheit, Projekte und Dokumentation. Was intern bleibt, hängt von Prozessen, Fachanwendungen und gewünschter Verantwortung ab.
Ja. Einzelne Bereiche können dauerhaft oder projektbezogen betreut werden, ohne die gesamte IT abzugeben.
Zuständigkeiten werden klar getrennt. Die interne IT behält den Überblick über Prioritäten und interne Abläufe. InfraQ übernimmt vereinbarte Aufgaben und stimmt Änderungen ab. Ziel ist Entlastung, nicht Rivalität.
Wenn Wissen und Zugänge bei einer Person liegen, fehlt oft eine belastbare Vertretung. Externe Unterstützung kann als zweite technische Instanz dienen, Dokumentation stärken und vereinbarte Aufgaben weiterführen. Das ersetzt keine Personalentscheidung.
Ja. Typisch sind Themen, die hinter dem Tagesgeschäft zurückstehen, zum Beispiel Microsoft 365, Server, Netzwerk, WLAN, Backup, Arbeitsplatzstandards oder Standortanbindung. Der Umfang wird vorab geklärt.
In vielen Fällen ja, indem laufende Aufgaben und definierte Bereiche übernommen werden. Das ist keine Personalvermittlung und keine Garantie, jede offene Stelle dauerhaft zu ersetzen. Zuerst Bestand, Zugänge und Prioritäten klären.
Oft sinnvoll intern: fachliche Prioritäten, unternehmensspezifische Abläufe, enge Fachanwendungen und Entscheidungen über Budget oder Richtlinien. Was technisch extern liegen kann, wird individuell bewertet.
Zuerst Bestand, Zuständigkeiten und vorhandene Dokumentation aufnehmen. Danach Zugänge nur im notwendigen Umfang klären und Aufgaben schrittweise übernehmen. Ein kompletter Neuaufbau ist selten der erste Schritt. Bitte keine Passwörter oder Adminzugänge über das Formular senden.
Die Kosten hängen vom Umfang ab: Mitarbeiterzahl, Arbeitsplätze, Standorte, Systeme, gewünschte Aufgabenverteilung, Supportbedarf, Server, Cloud, Netzwerk, Backup, Sicherheit, Projekte und vorhandene Dokumentation. Ohne Bestandsaufnahme sind Pauschalpreise oder Personalkostenvergleiche nicht seriös.
Ja. Hier steht der Kapazitätsengpass im Vordergrund: fehlende Stellenbesetzung, Überlast einer Person, Vertretung, Projektstau und Aufgabenverteilung. Es geht nicht um Personalvermittlung und nicht um einen allgemeinen Leistungskatalog ohne Bezug zum Fachkräftemangel.
Nächster Schritt
IT-Kapazitäts-Check ohne Registrierung. Oder Kontakt aufnehmen, wenn die Ausgangslage schon klar ist.